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BiographieBearbeiten

1976Bearbeiten

1979Bearbeiten

DiskographieBearbeiten

1988Bearbeiten

WiederveröffentlichungenBearbeiten

  • Arnold Schoenberg - The Piano Music (CD: Deutsche Grammophon 423 249-2), (p) 1975 Polydor International GmbH, Hamburg
Drei Klavierstücke op. 11
Sechs kleine Klavierstücke op. 19
Fünf Klavierstücke op. 23
Suite für Klavier op. 25
Klavierstücke op. 33a
Klavierstücke op. 33B

2009Bearbeiten

WiederveröffentlichungenBearbeiten

  • Brahms Complete Edition, CD 6 - Brahms Concertos, DG 00289 477 8223
Concerto for Piano and Orchestra no. 1 in D minor, op. 15
  1. Maestoso - Poco più moderato
  2. Adagio
  3. Rondo. Allegro non troppo
aufgen. 12/1979 mit Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm
  • Brahms Complete Edition, CD 7 - Brahms Concertos, DG 00289 477 8224
Concerto for Piano and Orchestra no. 2 in B flat major, op. 83
  1. Allegro non troppo
  2. Allegro appassionato
  3. Andante - Più adagio
  4. Allegretto grazioso - Un poco più presto
aufgenommen in Wien, Musikverein, Großer Saal, Mai 1976, mit Wiener Philharmoniker unter Claudio Abbado

Literatur und QuellenBearbeiten

Zeitschriftenbeiträge, InterviewsBearbeiten

  • 2012 01 02 FAZ Maurizio Pollini 500

    Maurizio Pollini, FAZ vom 2.1.2012

    Maurizio Pollini. Ein einziger bebenderTon. Der Meister von Balance und Ebenmaß und ein Anhänger des Kommunismus, von Jan Brachmann, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.1.2012, S. 32
"Maurizio Pollinis Klavierspiel ist schön - in einem Sinn, wie das Wort heute kaum noch gebraucht wird. Denn den Pianisten als "Schönspieler" zu bezeichnen hieße, ihn abqualifizieren. Seit jene polemisch gesinnte Moderne zur Macht gelangt ist, die ihre Anhänger "die klassische" nennen, geriet ein Verständnis von Schönheit unter Verdacht, das seinerseits lange als klassisch verstanden worden war: Balance, Ebenmaß, schenkende Freude, anziehende Klarheit. ..."