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1 IgorLevit

Igor Levit / © Felix Broede

BiographieBearbeiten

2010Bearbeiten

  • April: „International Music Week“ in Jinan/China [1]

2011Bearbeiten

  • Frühjahr 2011: Konzertdiplom in Hnnover
  • März: Solorezital im Prinzregentensaal, München [2]
    • Programm: Beethoven - Diabelli Variationen, Schubert - Moments musiqaux
  • 8.10.: Die Sendung Igor Levit - Mein Liszt. wirdZum 200. Geburtstag von Franz Liszt wird bei 3sat ausgestrahlt. [3]

2012Bearbeiten

  • 11. April: Solorezital bei new generation im Rahmen des Heidelberger Frühlings, Alte Aula der Universität Heidelberg [4]
    • Programm: Ludwig van Beethoven (1770-1827): »33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli« op. 120, Frederic Rzewski (*1938): »The People United Will Never Be Defeated!«
  • 25. April: kammermusik akademie beim Heidelberger Frühling levit, krylov, enders, iven, Palais Prinz Carl, Heidelberg [5]
    • Programm: Wolfgang Rihm (*1952): Klavierstück Nr. 6 »Bagatellen«; Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40, Sonate für Violine und Klavier g-Moll op. 134, Sieben Romanzen nach Alexander Blok für Sopran und Klaviertrio op. 127; Franz Schubert (1797-1828): Adagio Es-Dur für Klavier, Violine und Violoncello D 897 »Notturno«

2016Bearbeiten

Januar: Julia Fischer und Igor Levit spielen alle Sonaten von Beethoven in Zürich, Tonhalle [6] November: Auftritt beim Lucerne Festival [7]

DiskographieBearbeiten

2012Bearbeiten

Beiträge zu SamplernBearbeiten

  • Franz Liszt - Sonetto 123 del Petrarca (aus: "Années de pèlerinage - Deuxièmme année: Italie". Live-Mitschnitt von Radio Bremen ans dem Sendesaal Bremen, 7. Januar 2012 (8:17); auf: Various: Rising Stars (Promo-CD: ohne Label/ECHO u.a.)

2013Bearbeiten

  • Beethoven - The Late Piano Sonatas (2CD: Sony Classical 88883703872)

ReferenzenBearbeiten

  1. FAZ, 3.5.2010, 21.4.2012
  2. Süddeutsche, 14.3.2011, 21.4.2012
  3. 3sat, 21.4.2012
  4. Heidelberger Frühling, 23.4.2012; Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21.4.2012, 23.4.2012; Rhein-Neckar-Zeitung, 13.4.2012, 24.4.2012
  5. Heidelberger Frühling, 23.4.2012
  6. NZZ, 11.1.2016, 14.12.2016
  7. NZZ, 24.11.2016, 14.12.2016

BibliographieBearbeiten

Zeitschriftenbeiträge/InterviewsBearbeiten

2012Bearbeiten

  • Pianist Igor Levit. Eine große Erschütterung von Eleonore Büning, in: FAZ vom 3.5.2010, 21.4.2012
    • "Igor Levit hat noch nicht einmal sein Examen, doch auch ohne diese Noten ist jetzt schon klar: Dieser junge Mann hat nicht nur das Zeug, einer der großen Pianisten dieses Jahrhunderts zu werden. Er ist es schon. ..."
"Vollkommen still war es eine Stunde lang im Prinzregententheater, als Igor Levit - eingesprungen für Mihaela Ursuleasa - Beethovens Diabelli-Variationen nicht einfach spielte, sondern zu einer Offenbarung werden ließ. Wann je traf ein Pianist jede einzelne dieser 33 Variationen über ein schlichtes Walzer-Thema in ihrem Charakter so präzise auf den Punkt? Phänomenal ausgereizt die vielfältigen Kontraste zwischen lustvoller Zertrümmerung des Themas auf der einen und mysteriösem Schweben im Adagio auf der anderen Seite. ..."
"... Levits pianistische Größe ging dabei weit über das Klaviertechnische hinaus. Dass sich einer auf den Tasten "den Wolf" hämmert, das kommt häufiger vor. Bei Levit ist allerdings eine existenzielle Dimension dabei, die kaum Vergleiche hat. Seine Intensität ist eine körperlich-mentale, nicht nur ästhetisch-musikalische...."
  • HEIDELBERGER FRÜHLING: Igor Levit begeistert das Publikum. Furioses Klanggewitter, von BE, Mannheimer Morgen vom 13.4.2012, Morgenweb.de, 13.4.2012, 28.4.2012
"Staunen, Sprachlosigkeit, Bewunderung, Erschöpfung: So etwa lässt sich der Zustand des Publikums beschreiben, nachdem der junge Pianist Igor Levit seinen Klavierabend beim Heidelberger Frühling in der Alten Aula beendet hat. ..."
  • Frederic Rzewski. Wenn wir das Atmen vergessen von Eleonore Büning, in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21.4.2012 und Frankfurter Allgemeine, 21.4.2012, 23.4.2012
"Das Klavierstück „The People United Will Never Be Defeated“, vor 37 Jahren komponiert, gilt als fast unspielbar. Damals war es der Soundtrack zur Revolte. Heute ist es wieder da. Eine Begeisterung. ..."
... Warum gibt es von Ihnen trotz internationaler Erfolge keine CD? Levit: Da gehe ich ganz unaufgeregt dran. Das wird schon noch kommen, hat aber keine Eile. Und wenn es mal soweit ist: Mit welcher Musik würden Sie gerne debütieren? Levit: Es würde sich um ein großes klassisches Werk handeln, das ich liebe und das genau auf eine CD passt. Nun ja, jetzt habe ich es eigentlich schon verraten. Also: Die „Diabelli-Variationen“ von Beethoven könnte ich mir gut dafür vorstellen.
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.08.2012: "Eleonore Büning hat miterlebt, wie der junge Pianist Igor Levit beim Weimarer Kunstfest Beethovens letzte Klaviersonate opus 111 spielte. Beim ersten Satz gab's noch einen Unfall, beim zweiten musste sich "das Wunder der Aria" ereignen. Und das tat es dann auch: "Keine Geheimnistuerei, kein Geraune. Einfach nur so ein Lied. Landet im Zeitraffer und verdichtet sich von Variation zu Variation, ohne dabei den Kinderblick zu verlieren oder aufzuschrecken aus dieser altersweisen Schildkrötenruhe." Ergebnis: "Der Pianist klatschnass, wir alle in Tränen." nach Perlentaucher, 28.8.2012 (URL: http://www.perlentaucher.de/feuilletons/2012-08-28.html)

2013Bearbeiten

  • Igor Levit beim Klavier-Festival Ruhr. Jeder spielt für sich allein. Von Eleonore Brüning, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.5.2013:
Igor Levit eröffnet das Klavier-Festival Ruhr mit Peter Tschaikowskys erstem Klavierkonzert in Bochum: Mit Liebesliedern und lyrischer Passion bringt der Pianist Musik zum Sprechen.

2016Bearbeiten

Alle zehn Violinsonaten von Ludwig van Beethoven erklangen am Wochenende im Kleinen Saal der Tonhalle – der Aufstieg auf ein Gipfelmassiv der Musik, der zugleich überraschende Einsichten bot.
Am Lucerne Festival waren mit Louis Schwizgebel und Igor Levit gleich zwei Hoffnungsträger der jungen Pianistengeneration zu erleben. Sie beide haben eine ausgeprägte romantische Ader.

VerschiedenesBearbeiten

  • Igor Levit - Mein Liszt. Zum 200. Geburtstag von Franz Liszt, ein Film von Andreas Morell 3sat, September 2011, 21.4.2012
"In der Dokumentation "Igor Levit - Mein Liszt" führt der junge Meisterpianist durch das bewegte Leben und das Klavierwerk von Franz Liszt, der in seinem Schaffen eine Vielfalt wie sonst kaum ein anderer Komponist widerspiegelt. ..."

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