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Pianistin, geboren 1989 in Kasachstan.

2011 09 20 Anastassya Dranchuk 1000

2011 in Berlin (pic by Heinrich-Böll-Stiftung)

BiographieBearbeiten

"2001 übersiedelte [Anastassiya Dranchuk] nach Berlin, um an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" bei Galina Iwanzowa zu studieren. Später wurde sie an der Universität der Künste Berlin von Elena Lapitskaja unterrichtet. Von 2009 bis 2011 studierte sie bie Pierre-Laurent Aimard an der Musikhochschule Köln. Darüber hinaus besuchte sie Meisterkurde bei Bernd Glemser, Pavel Gililov und Boris Bloch. Anastassiya Dranchuk ist Stipendiation der Deutschen Stiftung Musikleben, der Paul-Hindemith-Gesellschaft Berlin und der Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin sowie Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter der Horowitz-Wettbewerb (1999) und der Steinway-Wettbewerb Berlin (2002). 2007 wurde sie mit dem Berliner Hauptstadtpreis "Julius Junior Young Talent" ausgezeichnet. Anastassiya Dranchuk ... trat mit Ensembles wie der Staatskapelle Berlin, den Berliner Symphonikern, der Klassischen Philharmonie Bonn, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder, dem Polish Philharmonic Orchestra und der Staatskapelle Dresden auf. Sie gastierte bei den Bad Kissinger Festspielen und beim Festival "Armonie sotto la Rocca" in Italien." [1]

2009Bearbeiten

  • Mai 2009: Soloabend in Berlin-Steglitz [2]
  • 22. November: Soirée Musicale. Iskandar Widjaja & Anastassiya Dranchuk, Berlin, Schwartzsche Villa
    • Programm: Francis Poulenc - Sonate pour piano et violon // Ernest Chausson - Poème op. 25 // Eugène Ysaÿe - Sonate n° 3 op. 27 „Ballade“ // César Franck - Sonate en la majeur pour piano et violon [3]

2012Bearbeiten

  • 2. Februar: Kammermusik im Feierabendhaus. Gidon Kremer / Kremerata Baltica [4]
    • Programm mit Anastassiya Dranchuk: Dmitri Shostakovitsch - Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-Moll op. 35, mit Clemens Strahmer-Ilgner, Trompete.
    • Der Mannheimer Morgen bemerkt: "Die 22 Jahre alte Anastassiya Dranchuk spielt hier noch ein wenig an der Ironie des Stücks vorbei." [5]

ReferencesBearbeiten

  1. Kammermusik im Feierabendhaus. Donnerstag, 02. Februar 2012, 20 Uhr. Gidon Kremer, Violine, Kremerata Baltica, Anastassiya Dranchuk, Klavier, Clemens Strahmer-Ilgner, Trompete, Programmheft
  2. BZ, 8.5.2009, 5.2.2012
  3. Creative City Berlin, 5.2.2012
  4. Morgenweb.de, 4.2.2012, 5.2.2012
  5. Morgenweb.de, 4.2.2012, s.o.

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